Informations- u. Wissensmanagement mit einer mindmap-basierten Hypertext-Anwendung
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  • HYPERINFO assoziiert

    Geschrieben am Januar 28th, 2013 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare
    Was?

    Begriffe mit

    Begriffsklärungen/Definitionen,

    Begriffskombinationen,

    Begriffsteilen,

    Begriffswurzeln,

    Gegenbegriffen,

    Komplexbegriffen,

    Synonymen,

    Übersetzungen,

    Materialien

    alphabetisch sortiert,

    nach Medienart sortiert und

    nach Softwareprogrammen sortiert

    Referenzliteratur

    Volltexindizes

    Notizen z.B. mit

    Internetadressen,

    Kommentaren,

    Literaturhinweisen,

    Zitaten etc.

    Wie?

    Durch …

    … Auflistungen (insbes. mit der A Z Leiste),

    … Hyperlinks/-textverknüpfungen

    Warum?

    Weil …

    … das Begriffsumfeld schneller aktiviert wird und zudem

    transparenter u. übersichtlicher wird,

    … die Kreativität durch zahlreichere Einfälle und Ideen angeregt wird,

    … das Gedächtnis bzw. die Merkfähigkeit entlastet wird.

  • HYPERINFO-Maps

    Geschrieben am Februar 11th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Bei der HYPERINFO-Map handelt es sich um eine speziell entwickelte Mapform, die eine Kombination von

    - klassischer Mapform (Begriff/Stichwort im Zentrum plus davon abgehende Zweige und Äste),

    - Hypertext mit Hyperlinks (dazugehörige Assoziationen in alphabetischer Reihenfolge an der A-Z-Leiste),

    - fest angelegten Ästen bzw. Zweigen für

    Begriffsklärung(en)

    Begriffswurzel(n)

    Gegenbegriff(e)

    Synonym(e)/Übersetzung(en)

    siehe auch (für eng verwandte HYPERINFO-Maps und die Verknüpfung mit dem entsprechenden Komplexbegriff (d.h. der Gesamtheit aller Maps, die mit einem bestimmten Buchstaben beginnen

    - gleich ob dieser am Wortbeginn oder Wortende steht.

    Begriffskombination(en) (Trunkation von zusammengesetzten Begriffen)

    Material(ien)

    Materialien alphabetisch sortiert

    Materialien nach Medienart sortiert

    Materialien nach Softwareprogrammen sortiert

    Aphorismen/-us

    Referenzliteratur

    Utilities

    ASKSAM (einer unstrukturierten Volltext-Datenbank, in der die gesamte persönliche Bibliothek verwaltet wird)

    Browser

    BEATS Biblionetz

    COPERNIC AGENT

    Volltextindex/-indizes

    WEB-RECHERCHE

    WIKIPEDIA

    Wörterbuch/-bücher

    - Notizen (z.B. für Definitionen, Zitate, Literaturhinweise, Software).

    Die relativ einfache Struktur der HYPERINFO-Map erlaubt jedoch vielfältigste Anwendungen und erfüllt zahlreiche Funktionen:

    Solange nur einzelne Begriffe als Map angelegt, aber nicht untereinander verknüpft sind, hat HYPERINFO eher den Charakter eines Nachschlagewerks; man startet den gesuchten Begriff mit dem Browser und sieht nach, ob z.B. im Zweig “Begriffsklärung” das Notizfeld eine oder mehrere Definitionen enthält. Wenn nicht, schaut man entweder in einem einschlägigen Buch nach bzw. geht ins Internet. Falls man fündig wird, kopiert man den brauchbaren Textabschnitt entweder ein oder tippt ihn ein. Wer Zeit und Lust hat, formuliert selbst eine Begriffsbestimmung.

    Sobald in der A-Z-Leiste erste assoziierte Begriffe eingetragen und per Hyperlink verknüpft werden, entwickelt sich ein mehr oder minder weitverzweigtes Begriffsnetzwerk in Form eines “endlosen Buches“.

    Bei zusammengesetzten Begriffen, die am linken oberen Ast (“Begriffsklärung(en)” > “Begriffswurzel(n)”) in trunkierter (aufgespaltener) Form angefügt sind (z.B. “Wissensmanagement” ist aufgeteilt in ” Wissens-” und “-management”), entwickelt sich mit der Zeit u.U. eine umfangreiche Sammlung von Übersichten.

    In der kompletten Nutzungsform nimmt HYPERINFO schließlich den Charakter eines Navigations- und Portalsystems für Daten-, Informations- und Wissensmanagement an.

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  • HYPERINFO Snapshots

    Geschrieben am Februar 11th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Snapshots von HYPERINFO-Maps

    FIREFOX-Browser

    Beim FIREFOX-Browser klappt der Dateiaufruf einwandfrei. Bitte bei Bedarf mit Zoom vergrößern – einfach

    die linke Maustaste anklicken!

    Bei den größeren Dateien muss der Scrollbalken bewegt werden, bis der Snapshot mittig ist. Mit Anklicken

    des Rückwärtspfeils kommt man wieder in die ursprüngliche Website zurück.

    INTERNET EXPLORER

    Falls es beim INTERNET EXPLORER zu Problemen kommen sollte, hier einige Trouble-Shooting-Em-

    pfehlungen: Je nachdem welches Betrachtungsprogramm gestartet wird, gibt es möglicherweise keine

    Zoom-Funktion; fertigen Sie bei diesen Dateien einen Ausdruck an.

    Wenn Sie die Dateien offline betrachten wollen, klicken Sie den gewünschten Dateinamen mit der linken

    Maustaste an; mit der rechten Maustaste wählen Sie die Menüoption “Ziel speichern unter” und geben das

    gewünschte Download-Verzeichnis an. Meist öffnet ein mit der Dateikennung “png”verknüpftes Bildbe-

    trachtungs-Programm die Datei.

    Wenn “alle Stricke reißen” installieren Sie das SNAGIT-Demo und rufen von dort aus die Dateien auf.)

    Wissen

    Wiss-

    -wiss

    Wissen

    Wissen linke Zweige

    Wissen rechter Zweig

    -wissen

    Wissens-

    -Wissens

    Wissensmanagement

    -Wissensmanagements

    -wisser

    -wisserei

    -wissheit(en)

    Übersichts-Maps (ubersichtsmap-ubersichtsmaps)

    HYPERINFO Start

    HYPERINFO Übersicht Scroll

    (Größere Snapshots können Sie mit dem Scrollrad der Maus oder am rechten Schiebebalken auf

    und ab scrollen!)

    HYPERINFO Leistungsspektrum Scroll

    HYPERINFO-Manual Gliederung Scroll

    HYPERINFO Schwerpunktthemen Scroll

    HYPERINFO Ziele Scroll

    HYPERINFO Zielgruppen

    Mapping Einsatzbereiche

    Abläufe

    Start

    leere neue Map

    Map-Verknüpfungen

    Stichwort eintragen

    Zweige u. Notizen einfügen

    Zweige mit Hyperlinks versehen

    Notizen anschauen

    Begriffsklärung

    weiterführende Erläuterungen

    Referenzliteratur

    Hyperlinks

  • HYPERINFO Referenzliteratur

    Geschrieben am Februar 10th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    ASKSAM Systems (Hrsg. 2005) ASKSAM 6 Pro Text Database. Arbeitshandbuch.

    BLÄSING, J.P. (1999): Vom Qualitätsmanagement zum Wissensmanagement. Der Weg zu wissensorientierten Managementsystemen.

    BRUHN, M. (1996): Qualitätsmanagement für Dienstleistungen. Grundlagen, Konzepte, Methoden.

    DIPPOLD, R., MEIER, A., RINGGENBERG,A., SCHNIDER, W. & SCHWINN, K. (2001): Unternehmensweites Datenmanagement. Von der Datenbankadministration bis zum modernen Informationsmanagement.

    ELO Digital Office (Hrsg./2000): ELO Office 4.5 Elektronischer Leitzordner. Handbuch für Dokumentenmanagement und Archivierung.

    EVERSHEIM, W. (Hrsg./1997): Qualitätsmanagement für Dienstleister. Grundlagen, Selbstanalyse, Umsetzungshilfen.

    GAUS, W. (2000): Dokumentations- und Ordnungslehre. Theorie und Praxis des Information Retrieval.

    GLASS, G. (2002): Taschenwörterbuch Informationstechnologie. Englisch-Deutsch.

    GOODMAN, D. (1995): Mythos Information Highway.

    GÜNTHER, A. & HAHN, A. (1999): Suchmaschinen, Robots und Agenten: Informations- suche im World Wide Web. (in: BATINIC, B. (1999) (Hrsg.): Internet für Psychologen.)

    HARTMANN, W., NÄF, M. & SCHÄUBLE, P. (2000): Informationsbeschaffung im Internet. Grundlegende Konzepte verstehen und umsetzen.

    HERZOG, D. (2006) Mindjet MindManager 6. Das Handbuch für Basic 6 und Pro 6.

    HERZOG, D. & JESCHKE, H. (2001): MindManager 4. Effektiver arbeiten und lernen mit Mind Mapping.

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    HÜTTENEGGER, G. (2006): Open Source Knowledge Management.

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    KORING, B. (1997): Lernen und Wissenschaft im Internet. Anleitungen und Reflexionen zu neuen Lern-, Forschungs- und Beratungsstrukturen.

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    KRCMAR, H. (2000): Informationsmanagement.

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    NONAKA, I. & TAKEUCHI, H. (1995): The knowledge-creating company.

    NÜCKLES, M., GURLITT, J., PABST, T. & RENKL, A. (2004): Mind Maps und Concept Maps.

    PFEIFER, W. (Hrsg. 2005): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen.

    PROBST, G., RAUB, St. & ROMHARDT, K. (1999): Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen.

    REHN-GÖSTENMEIER, G. (2006): MindMapping mit Mindjet MINDMANAGER 6. Lernen üben anwenden.

    REINMANN-ROTHMEIER, G. (2001): Wissen managen: Das Münchener Modell. Forschungsbericht 131.

    REINMANN-ROTHMEIER, G. & MANDL, H. (2000): Individuelles Wissensmanagement. Strategien für den persönlichen Umgang mit Information und Wissen am Arbeitsplatz.

    REINMANN-ROTHMEIER, G. & MANDL, H. (Hrsg./2004): Psychologie des Wissens-managements.

    REINMANN-ROTHMEIER, G., MANDL, H., ERLACH, Chr. & NEUBAUER, A. (2001): Wissensmanagement lernen. Ein Leitfaden zur Gestaltung von Workshops und zum Selbstlernen.

    SHENK, D. (1998): Datenmüll und Infosmog. Wege aus der Informationsflut.

    SOBULL, D. (2000): E-Mail für dich! Vom richtigen Umgang mit der Datenflut.

    SPOUN, S. & DOMNIK, D.B. (2004): Erfolgreich studieren. Ein Handbuch für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler.

    SCHIAVA, M. della & REES, W. (1999): Was Wissensmanagement bringt. Mind Maps für die Praxis, neue Technologien gezielt einsetzen. Fallbeispiele, mit Online-Werkzeug-koffer.

    SCHMIDT, A.P. (1999): Der Wissensnavigator. Das Lexikon der Zukunft.

    SCHMITZ, M. (1996): Information-Broking & Information-Retrieval. Hol Info raus – mach Kohle draus!

    SCHRÄDER-NAEF, R. (1987): Was ist wissens-wert? Selbsthilfe in der Informationsflut.

    SCHÜTT, P. (2000): Wissensmanagement. Mehrwert durch Wissen, Nutzenpotentiale ermitteln, den Wissenstransfer organisieren.

    SCHWARZ, G.Th. (1989): Treffend informieren. Handbuch der modernen Informationsmethoden.

    STEINER, V. (2001): Exploratives Lernen. Der persönliche Weg zum Erfolg. Ein Arbeitsbuch für Studium, Beruf und Wei-terbildung.

    STEINER, V. (2005): Energiekompetenz. Produktiver denken. Wirkungsvoller arbeiten. Entspannter leben. Eine Anleitung für Vielbeschäftigte, für Kopfarbeit und Management.

    WALTER, H. (1995): Denk-Zeichnen. Machen Sie sich ein Bild von Ihren Ideen.

    WALTER. H.-J. (2002): Landkarten mentaler Wirklichkeiten. Ideenmanagement per PC.

    (Stand 1.3.07)

  • HYPERINFO Konzept

    Geschrieben am Februar 6th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Das HYPERINFO-Konzept werden Sie besser verstehen können, falls Sie sich die Antworten zu einigen Fragen näher ansehen:

    • Wie stellte sich die Ausgangslage vor Beginn des HYPERINFO-Projekts dar?
    • Wie gehen verschiedene Personen mit Komplexität um?
    • Wie vollzog sich die Projekt-Story?
    • Welche Gründe sprachen für die Entwicklung von HYPERINFO?
    • Welche Ziele wurden angestrebt?
    • Welche Zielgruppen sollten hauptsächlich angesprochen werden?
    • Wie sah schließlich die Zielrealisierung aus?
    • Auf welcher Referenzliteratur basiert HYPERINFO?
    • Welche Links wurden angelegt?
    • Welche Funktionen könnte HYPERINFO erfüllen?
    • Welche Anwendungsbereiche kommen in Frage?
    • Welche Einsatzebenen sind denkbar?
    • Welche typischen Anwendungen bieten sich an?
    • Wie sieht das Anwendungsbeispiel “Wissen” konkret aus?
    • Was ist typisch für HYPERINFO-Maps?
    • Was enthält das HYPERINFO-Maps-Gesamtverzeichnis?
    • Was bezwecken Schlüsselbegriffe?
    • Wozu kann man Komplexbegriffe verwenden?
    • Welche Schwerpunktthemen sind bereits zusammengestellt?
    • Wie funktioniert HYPERINFO unter den Betriebssystemen WINDOWS und MAC?
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