Informations- u. Wissensmanagement mit einer mindmap-basierten Hypertext-Anwendung
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  • Persönliches

    Geschrieben am Februar 11th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Damit der persönliche Hintergrund etwas anschaulicher

    wird, finden Sie hier einige Informationen über Gernot Schebelle

    geboren 8.2.1944 in Erding

    Familie:

    Eltern: Dr. med. Lambert u. Maria, geb. Scheid

    Geschwister: Dr. med. Kurt Schebelle

    Schulen: Volksschule/Gymnasium Erding

    Heirat: mit Hannelore Schwarz (Kunsterzieherin)

    Kinder: Lydia (Psychologische Psychotherapeutin) u.

    Laura (Biologin)

    Studium: Psychologie (mit Nebenfächern Pädagogik u.

    Philosophie) an der LMU München

    Promotion (Dr. phil.) an der TU München

    (Prof. Dr. Graf HOYOS)

    Beruf:

    psychologischer Gutachter/Sachverständiger,

    Referats- u. Abteilungsleiter beim TÜV Bayern e.V.

    Selbständigen-/Freiberufler-Tätigkeit

    Gründung u. Leitung der Arbeitsgruppe

    Angewandte Psychologie (AAP) München/Erding

    Freizeitinteressen

    Lesen

    HYPERINFO-Entwicklung (seit 2002)

    Musik

    Kunst

  • HYPERINFO Anwendungsbereiche

    Geschrieben am Februar 10th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Prinzipiell ist HYPERINFO inhaltsoffen, typische Anwendungsbereiche sind jedoch üblicherweise:

    … der Privatbereich, dieser könnte sinnvoll sein für :

    - Sammler könnten z.B. eine Dokumentation zu ihrer Sammlung erstellen, insbesonders wenn die Sammlung (z.B. über Kunst, Antiquitäten etc.) bereits einen höheren Komplextitätsgrad erreicht hat und sich zahlreiche Detailinformationen angesammelt haben;

    - Vielleser könnten z.B. die vorhandene und hinzukommende Literatur erfassen und Hintergrundinformationen über Autoren, Thematiken etc. zusammenstellen;

    - “Hobby-Privatgelehrte” könnten ihr Wissensgebiet tiefer und systematischer erschließen und  auch besser mit Gleichgesinnten in Erfahrungsaustausch treten;

    - Planer u. Projektleiter könnten ihr bevorstehendes Projekt (z.B. Hausbau) besser in den Griff kriegen;

    - Stellensuchende könnten ihre Bewerbungsstrategie bzw. Lebens- und Berufsplanung mit den entsprechenden Prioritäten und Aktivitäten übersichtlicher gestalten und ihre Recherche-Ergebnisse;

    - Kreative könnten ihre zahlreichen Ideen und Verbesserungsmöglichkeiten leichter in realisierbare Strategien umsetzen

    usw.

    … die Schule,

    Bevorzugt für alle einschlägigen Lernfächer könnten Anwendungen

    entwickelt werden, z.B. für das gymnasiale Fach ……

    Geschichte:

    Geschichte der Römischen Republik (englisch) (aus: “How to

    Organise Study Notes Using MindGenius.” MindGenius is a

    Registered Trade Mark of Gael Ltd Copyright Gael Ltd. 2004.

    Geschichte Rom

    http://shop.avanquest.com/de/list.php?search=MindGenius

    http://www.channelpartner.de/tests/software-tests/office_produktivitaet/54756/index.html)

    Hier nur einige weitergehende stichwortartige Anregungen für

    andere Fächer:

    Deutsch

    Stilepochen und wichtigste Literaten

    Schriftsteller und ihre Werke

    Aufsatzschreiben

    Stichwortprotokolle

    Textarten

    Brainstormings

    Grund- u. Leistungskurse …

    Kunst

    Stilepochen

    Künstlergruppen

    künstlerische Techniken

    Bildinterpretationen

    Grund- u. Leistungskurse … usw.

    … das Studium

    Dieser Anwendungsbereich bedarf einer weiteren Ausdifferenzierung, wobei das Kernstück das wissenschaftliche Arbeiten besonders berücksichtigt werden muss.

    Bei den nachfolgenden Stichwortlisten beziehen uns primär auf S. SPOUN und seine einschlägigen Veröffentlichungen:

    (http://www.spoun.org/links/wissenschaftliches_arbeiten)

    Selbstorganisation

    Lesen

    Recherche/Suchen

    Forschen

    Argumentation

    Präsentation

    Lernen

    Teamarbeit

    Dissertation

    (http://www.dissonline.de/

    http://globetrotter.berkeley.edu/DissPropWorkshop/sitedescription.html)

    und/oder

    … der Beruf

    Dieser Anwendungsbereich ist so vielfältig wie die Vielfalt der Berufe, so dass an dieser Stelle auch nur einige verallgemeinernde stichwortartige Hinweise möglich sind.

    Orientieren Sie sich bitte zuerst einmal auf der Seite Zielgruppen, die repräsentative Wissensarbeiter umfasst, um eine engere Wahl treffen zu können.

    Wer bestimmte, nicht aufgeführte oder im Wandel begriffene Berufe im Auge hat, sollte u.U. nachschlagen bei:

    (http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp

    http://www.bibb.de/de/27551.htm

    http://www.bibb.de/de/5867.htm

    http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a11_projekte_foko4.pdf)

    Eine manuell gestaltete Mindmap zum Bereich Marketing (Probleme: Lesbarkeit, Übersichtlichkeit) finden Sie unter

    (http://www.mindsystem.ch/Bilder%20und%20PDF/Marketing%20Mix%20Klausenrennen.pdf)

    .

  • HYPERINFO Vorüberlegungen Fragen

    Geschrieben am Februar 8th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare
    Anhand der nachfolgenden Fragen können Sie schneller erkennen, ob HYPERINFO für Sie interessant sein könnte!
    Antworten Sie jeweils mit “Ja” oder “Nein”.
    1. Interessiert Sie die Psychologie, Pädagogik und/oder Philosophie besonders?
    2. Sind Sie in der Kollegstufe des Gymnasiums?
    3. Stehen Sie gerade vor einem Studium in einem der o.g. Fächern oder sind Sie schon mittendrin bzw. haben Sie ein Studium bereits erfolgreich absolviert ?.
    4. Sind Sie in einem wissensintensiven Bereich als sog. Wissensarbeiter(in) tätig, wo Sie fundiertes Basiswissen aus den o.g. Fächern benötigen?
    Wollen Sie in Zukunft …
    5. … trotz zunehmender Informationsflut und Komplexität den Überblick nicht verlieren?
    6. … bisweilen diffuses Halbwissen in präzises, stets verfügbares Wissen umwandeln?
    7. … die “Zettelwirtschaft” reduzieren?
    8. … den Computer verstärkt einsetzen, um sich dem Ziel des “papierlosen Büros” anzunähern?
    9. … nicht immer wieder wertvolle Zeit verlieren bei der Informationssuche, sondern Gesuchtes schnell und zuverlässig wiederfinden?
    10. … nicht nur als “Einzelkämpfer(in)” arbeiten,sondern verstärkt Wissensaustausch mit anderen (d.h. Lern- oder Arbeitspartnern bzw. -gruppen) betreiben und dabei das Internet intensiv nutzen?
    11. … auf Ihre Wissensmanagement-Daten nicht nur stationär sondern auch mobil (z.B. mit dem Notebook unterwegs) zugreifen können?
    12. … Ihr Wissen nicht “verkommen lassen”, sondern langfristig systematisch-methodisch auf- oder ausbauen?
    Zählen Sie bitte die “Ja-Antworten” zusammen und gehen Sie weiter zur Auswertung.
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