Informations- u. Wissensmanagement mit einer mindmap-basierten Hypertext-Anwendung
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  • HYPERINFO systematisiert

    Geschrieben am Januar 28th, 2013 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare
    Was?

    1. Assoziationen mit dem Stichwort

    So fängt das Begriffsumfeld bei dem Stichwort “Wissen” an mit

    “Begriffshierarchie 4-Ebenen-Modell” und endet derzeit bei der Frage

    “Woher kommt das Wissen?”)

    2. Arten u. Formen wie z.B. …

    Drogen (Die sich ergebende Aufstellung beantwortet z.B. die Frage

    “Welche Drogenarten gibt es?” Das Antwortspektrum reicht z.Zt. von

    “Aufputschdrogen” bis “weiche Drogen”)

    Emotionen,

    Faktoren,

    Fragebögen,

    Gefühle,

    Konflikte,

    Konzepte,

    Materialien,

    Medien, viagrasstore.net

    Arbeitsmethoden Arbeitstechniken,

    Lehrmethoden Lehrtechniken,

    Lernmethoden Lerntechniken,

    Modelle,

    Motive,

    Technologien,

    Tests,

    Wissen (von “Abiturwissen” bis “zukunftsrelevantes Wissen”).

    3. Aspekte

    Fragen könnten hier z.B. sein:

    Welche Aspekte sind im Zusammenhang mit dem jeweiligen

    Stichwort wichtig?

    Was sollte man besonders beachten? (bei dem Anwendungs-

    beispiel Wissen wären das: “Wissen aufbereiten” bis “Wissen

    weitergeben”).

    Wie?

    Durch …

    … Eintrag der verknüpften Begriffe in die jeweiligen Maps,

    … die Aufteilung von zusammengesetzten Begriffen/ Wörtern –

    siehe Map-Zweig “Begriffskombination(en)” am Map-Ast

    “Begriffsklärung(en)” (vergl. Anwendungsbeispiel Wissen)

    Warum?

    Weil dadurch …

    … die Informationsfülle besser bewältigt wird und

    … der Wissensaufbau systematisch-methodischer gelingt.

  • HYPERINFO zentrale Begriffe

    Geschrieben am Februar 11th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Sie können folgende zentralen Begriffe von HYPERINFO

    aufrufen, falls sie Ihnen nicht geläufig sein sollten. (Vergleichen Sie hierzu auch die Download-Seite.)

    Assoziation,

    CMS (Content Management System),

    Daten,

    HYPERINFO,

    HYPERINFO-Map,

    Hyperlink,

    Hypertext,

    Information,

    Informationsmanagement,

    Kommunikation,

    Mindmap,

    Mindmapping,

    Wissen,

    Wissensmanagement,

    Wissensportal

  • HYPERINFO Snapshots

    Geschrieben am Februar 11th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Snapshots von HYPERINFO-Maps

    FIREFOX-Browser

    Beim FIREFOX-Browser klappt der Dateiaufruf einwandfrei. Bitte bei Bedarf mit Zoom vergrößern – einfach

    die linke Maustaste anklicken!

    Bei den größeren Dateien muss der Scrollbalken bewegt werden, bis der Snapshot mittig ist. Mit Anklicken

    des Rückwärtspfeils kommt man wieder in die ursprüngliche Website zurück.

    INTERNET EXPLORER

    Falls es beim INTERNET EXPLORER zu Problemen kommen sollte, hier einige Trouble-Shooting-Em-

    pfehlungen: Je nachdem welches Betrachtungsprogramm gestartet wird, gibt es möglicherweise keine

    Zoom-Funktion; fertigen Sie bei diesen Dateien einen Ausdruck an.

    Wenn Sie die Dateien offline betrachten wollen, klicken Sie den gewünschten Dateinamen mit der linken

    Maustaste an; mit der rechten Maustaste wählen Sie die Menüoption “Ziel speichern unter” und geben das

    gewünschte Download-Verzeichnis an. Meist öffnet ein mit der Dateikennung “png”verknüpftes Bildbe-

    trachtungs-Programm die Datei.

    Wenn “alle Stricke reißen” installieren Sie das SNAGIT-Demo und rufen von dort aus die Dateien auf.)

    Wissen

    Wiss-

    -wiss

    Wissen

    Wissen linke Zweige

    Wissen rechter Zweig

    -wissen

    Wissens-

    -Wissens

    Wissensmanagement

    -Wissensmanagements

    -wisser

    -wisserei

    -wissheit(en)

    Übersichts-Maps (ubersichtsmap-ubersichtsmaps)

    HYPERINFO Start

    HYPERINFO Übersicht Scroll

    (Größere Snapshots können Sie mit dem Scrollrad der Maus oder am rechten Schiebebalken auf

    und ab scrollen!)

    HYPERINFO Leistungsspektrum Scroll

    HYPERINFO-Manual Gliederung Scroll

    HYPERINFO Schwerpunktthemen Scroll

    HYPERINFO Ziele Scroll

    HYPERINFO Zielgruppen

    Mapping Einsatzbereiche

    Abläufe

    Start

    leere neue Map

    Map-Verknüpfungen

    Stichwort eintragen

    Zweige u. Notizen einfügen

    Zweige mit Hyperlinks versehen

    Notizen anschauen

    Begriffsklärung

    weiterführende Erläuterungen

    Referenzliteratur

    Hyperlinks

  • HYPERINFO Schwerpunktthemen

    Geschrieben am Februar 11th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Bedingt durch die jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkte, habe ich vorläufig u.a.

    die nachfolgenden Schwerpunktthemen n HiYPERINFO gesondert zusammengestellt,

    die u.U. auch einen Großteil der Zielgruppen in ähnlicher Weise interessieren dürften:

    Thema Dokumentation (dürfte von Allgemeininteresse sein)

    Thema Forschung (kommt für Studenten, Forscher u.a. Zielgruppen stärker

    in Betracht)

    Thema Kommunikation (für Trainer, Lehrer u.a.)

    Thema Lehren (Pädagogen bzw. Pädagogische Psychologen dürften sich dafür

    näher interessieren)

    Thema Lernen (Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten)

    Thema Mapping (von Allgemeininteresse)

    Thema Organisation (von Allgemeininteresse, aber insbes. auch für

    Organisationspsychologen)

    Thema Selbst-/Zeitmanagement (von Allgemeininteresse)

    Thema Sprache (für Sprachlehrer bzw. Sprachwissenschaftler interessant)

    Thema Studium (für Schüler, Studenten, Lehrer u. Dozenten besonders von

    Belang)

    Thema Verkehr (für Verkehrspsychologen besonders relevant in Beratung,

    Therapie, Diagnostik etc.)

    Thema Wissen (von Allgemeininteresse, aber bes. für Wissensarbeiter,

    Wissenschaftler, Studenten, Pädagogen etc.).

    Darüber hinaus lassen sich selbstverständlich auch andere Schwerpunktthemen mit

    einigen leichten Bearbeitungsschritten zusammenstellen.

  • HYPERINFO Wissen

    Geschrieben am Februar 10th, 2009 Dr. Gernot Schebelle Keine Kommentare

    Vorweg zwei Aphorismen

    “Die Phantasie ist viel wichtiger als das Wissen. Wissen ist begrenzt, Phantasie umspannt die Welt!” (Albert Einstein)

    “Wissen ist die Ressource der Zukunft.” (http://www.powermailer.de/)

    Dann einige erste Hinweise zur Begriffsklärung:
    “Wissen ist Information derer sich eine Person, Organisation oder eine andere Gruppierung gegenwärtig ist.”
    „Wissen“ ist abgeleitet vom althochdeutschen Verb wissan, das seinerseits von der Form „gesehen haben“ kommt, was auch etymologisch auf die Begründetheit verweist.

    Für den Begriff des Wissens findet sich seit der Antike im philosophischen und wissenschaftlichen Diskurs keine präzise und übergreifende anerkannte Definition, vielmehr gibt zahlreiche, häufig ähnlich klingende Definitionen, die jeweils abhängig vom Standpunkt des Definierenden formuliert wird (siehe unten). Seit dem 20. Jahrhundert wird der Begriff zunehmend aus dem Blickwinkel der Informatik betrachtet.

    Als kleinster gemeinsamer Nenner lässt sich folgende Aussage formulieren:

    * Dem Wissen liegen Informationen zugrunde, oder anders formuliert:

    Wissen ist behaltene (gespeicherte) Information.” (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissen)

    Formen des Wissens

    Deklaratives versus prozedurales Wissen

    Bezeichnet in der Kognitionspsychologie das Wissen über Fakten („Wissen was“), in Abgrenzung von handlungsorientiertem („Wissen wie“, prozedurales Wissen). Folgende Formen des deklarativen Wissens können unterschieden werden:

    * Wissen über Fakten:

    Zu den Fakten gehören numerische Fakten wie „das Planck’sche Wirkungsquantum ist h  = 6,6261 · 10-34 Js “ oder Propositionen wie „Der Wolf ist ein Raubtier“.

    * Wissen über Konzepte und Konzepteigenschaften:

    Konzepte werden durch ihren Konzeptnamen, ihre Extension und ihre Intension definiert. Extension ist die Menge aller Objekte, die zu dem Konzept gehört, die Intension ist die Menge der Merkmale, die ein Objekt besitzen muss, um zum Konzept zu gehören. Man unterscheidet zwischen Individualkonzepten, die als Extension eine einelementige Menge besitzen, und Massenkonzepte wie Flüssigkeiten oder Schüttgut, die keine stückweise abzählbare Extension besitzen.

    * Wissen über semantische Beziehungen:

    Semantische Beziehungen sind Aussagen zu zwei oder mehreren Konzepten, o Kausalbeziehungen (Blitz – Donner).

    * Wissen über Ereignisse und Handlungen:

    o Räumliche Beziehungen (Behälter – Inhalt).

    Ein Ereignis ist eine Zustandsänderung eines Objektes zu einem bestimmten Zeitpunkt oder über ein Zeitintervall hinweg. Eine Handlung ist ein Ereignis, das von einem Aktor ausgelöst wurde.

    o Zeitliche Beziehungen (chronologische Abfolge, Simultanität).

    * Wissen über Regeln und einschränkende Bedingungen (Constraints):

    o Ist-Ein-Beziehung (Wolf – ist ein – Raubtier).

    Wissen über einschränkende Bedingungen ist Wissen über die Unzulässigkeit von Zuständen oder Zustandsänderungen.

    o Teil-Von-Beziehungen: (Klinge – ist Teil vom – Schwert).

    * Metawissen:

    o Abstraktionen: (Schrank ist ein Möbelstück). Wissen über Wissen, wie z. B.

    o Wissen über die Verlässlichkeit (Reliabilität) bzw. Güte (Validität) von Fakten oder anderen Wissensarten.

    o Wissen über Wissensqualität. wie zum Beispiel

    * Wissen als soziale Konstruktion:

    Grundlegend stellt die Wissenssoziologie fest, dass Erkenntnis nicht im Individuum, sondern in einem sozialen Kontext eingebettet ist, das bedeutet Wissen ist sozial bedingt.

    * Narratives versus diskursives Wissen

    Jean-François Lyotard unterscheidet zwei Formen von Wissen:

    * diskursives Wissen – das im Diskurs ermittelte Wissen der Moderne mit expliziter Legitimation. Wissenschaftliches Wissen ist spezifisches diskursives Wissen, das dem akademischen Diskurs und seinen akademischen Regeln unterliegt;

    * narratives Wissen – das traditionelle Wissen in Form von Geschichten und Erzählungen, das sich implizit selbst legitimiert.

    * Operatives Wissen und Orientierungswissen

    (Wie nutze ich das Wissen, das ich habe? Wie finde ich meinen Weg, da ich noch nicht genug weiß?)

    * Wissen über Vorgänge und Verfahren:

    Ein Vorgang ist eine lang andauernde Handlung. Ein Verfahren ist eine festgelegte Anzahl von miteinander verketteten Einzelhandlungen, für die oft eine bestimmte Reihenfolge verbindlich ist. Wissen über ein Verfahren bezeichnet man auch als “know how”, Gewusst Wie.

    o Wissen, wie man Wissenslücken schließen kann (zum Beispiel indem man Unbekanntes erfragt).

    o Wissen, wie man neues Wissen aus vorhandenem Wissen ableitet (Inferenzstrategien).

    o Wissen, wie man Wissen strukturiert und neues Wissen hinzufügt.

    * Wissen über Probleme und Problemlösungsstrategien:

    Bildung einer formalen Beschreibung eines Problems mit dem Ziel der Klassifikation des Problems in eine bekannte Problemklasse, zu der eine Problemlösungsstrategie bekannt ist.”

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissen)

    Zudem gilt es die Halbwertszeit des Wissens in verschiedenen Wissensgebieten zu beachten.

     

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